Förderung der internationalen Forschungsqualität: Agung Putra University (APU) und UKM Malaysia veranstalten Workshop zu internationalen Publikationen
SEMARANG – Die Veröffentlichung von Forschungsergebnissen in renommierten internationalen Fachzeitschriften ist ein wichtiger Bestandteil der Weiterentwicklung von Forschung und akademischem Wissen. Um die Fähigkeiten ihrer Lehrenden und Forschenden bei der Erstellung wissenschaftlicher Publikationen nach internationalen Standards zu stärken, veranstaltete die Agung Putra University (APU) am Mittwoch, dem 20. Mai 2026, einen Workshop zum Thema internationale Publikationen.
In Zusammenarbeit mit der Universiti Kebangsaan Malaysia (UKM) brachte die APU erfahrene Wissenschaftlerinnen, Wissenschaftler und Forschende nach Semarang. Sie teilten praktische Erfahrungen zum wissenschaftlichen Schreiben und zu Strategien für die Veröffentlichung von Artikeln in internationalen Fachzeitschriften.
Am Workshop nahmen Mitglieder der akademischen Gemeinschaft der APU teil. Die Veranstaltung fand in einer interaktiven Diskussionsatmosphäre statt. Die Zusammenarbeit bot den Teilnehmenden die Möglichkeit, Perspektiven von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern der UKM zu verschiedenen Aspekten der Vorbereitung wissenschaftlicher Manuskripte für internationale Publikationen kennenzulernen.
Strategien für die Veröffentlichung in internationalen Fachzeitschriften
Der Workshop wurde von Dian Respati Ayu, M.Biomed, moderiert. Als Referentin war ChM. Dr. Nurul Asikin binti Mijan von der UKM eingeladen.
In ihrem Vortrag erläuterte Dr. Nurul Asikin verschiedene wichtige Aspekte des wissenschaftlichen Schreibens – von der Erstellung eines Manuskripts bis hin zur Vorbereitung eines Artikels für den Publikationsprozess. Die Teilnehmenden wurden außerdem dafür sensibilisiert, die Neuheit und den wissenschaftlichen Mehrwert ihrer Forschung klar darzustellen, damit der Beitrag der jeweiligen Studie besser erkennbar wird.
Neben dem wissenschaftlichen Schreiben wurde auch der Peer-Review-Prozess thematisiert. Dabei ging es unter anderem darum, wie Autorinnen und Autoren angemessen auf Anmerkungen und Überarbeitungsvorschläge von Gutachterinnen und Gutachtern reagieren können. Die Teilnehmenden erhielten außerdem Informationen darüber, woran seriöse Fachzeitschriften zu erkennen sind und wie sogenannte Raubzeitschriften (Predatory Journals) vermieden werden können.
Anschließend wurde die Diskussion mit einer Fragerunde fortgesetzt. Die Lehrenden der APU konnten dabei Fragen stellen und sich zu den wissenschaftlichen Manuskripten beraten lassen, an denen sie derzeit arbeiten.
Stärkung des Forschungsumfelds an der Universität
Der Workshop bot der akademischen Gemeinschaft der APU eine Möglichkeit, ihr Wissen zu erweitern und neue Perspektiven auf internationale wissenschaftliche Publikationen zu gewinnen. Der Erfahrungsaustausch mit Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern einer internationalen Hochschule soll zudem zur Weiterentwicklung der Forschungskompetenzen an der APU beitragen.
Die Zusammenarbeit mit der UKM ist Teil der Bemühungen der APU, ihr akademisches Netzwerk weiter auszubauen und ein Forschungsumfeld zu schaffen, das die Entwicklung von Forschung und wissenschaftlichen Publikationen unterstützt.
Durch akademische Aktivitäten und institutionenübergreifende Kooperationen wie diese ermutigt die APU ihre akademische Gemeinschaft weiterhin dazu, Forschungsarbeiten zu entwickeln, die auf nationaler und internationaler Ebene einen Beitrag zur Weiterentwicklung des wissenschaftlichen Wissens leisten.