Kulturen durch Kino verbinden: Agung Putra University (APU) besucht die FSAI-2026-Filmvorführung in Semarang
SEMARANG – Globale Perspektiven lassen sich nicht nur durch akademische Aktivitäten erweitern. Auch Kunst und Kultur bieten Möglichkeiten, andere Menschen kennenzulernen und Perspektiven aus verschiedenen Ländern besser zu verstehen.
Dieser Gedanke führte eine Delegation der Agung Putra University (APU) am Freitagabend, dem 8. Mai 2026, zur Festival Sinema Australia–Indonesia (FSAI) 2026 im DP Mall Semarang. Die Teilnahme der APU an der Veranstaltung war Teil der Bemühungen der Universität, ihre internationalen Kontakte und Netzwerke durch Aktivitäten zu erweitern, die Menschen aus Indonesien und Australien zusammenbringen.
Dangerous Animals beim FSAI erleben
Im Rahmen der Abendvorführung sahen die eingeladenen Gäste Dangerous Animals, einen australischen Horror-Thriller aus dem Jahr 2025 unter der Regie von Sean Byrne. Der 98-minütige Film erzählt die Geschichte von Zephyr, einer Surferin, die von einem Serienmörder entführt wird, der von Haien besessen ist.
Die Handlung entwickelt sich weiter, als Zephyr versucht, von dem Boot zu fliehen, auf dem sie gefangen gehalten wird. Die Situation wird zunehmend spannender, als sie mit dem Plan des Täters konfrontiert wird, sie zu einem Teil eines gefährlichen Spiels mit Haien zu machen.
In den Hauptrollen sind Hassie Harrison, Jai Courtney, Josh Heuston und Ella Newton zu sehen. Der Film wurde zuvor im Rahmen der Directors’ Fortnight beim Filmfestival von Cannes 2025 gezeigt. Dangerous Animals erhielt außerdem Nominierungen bei mehreren internationalen Preisverleihungen, darunter für den Directors' Fortnight Audience Award in Cannes und als Best Indie Film bei den Astra Midseason Movie Awards 2025. Bei den AACTA Awards 2026 wurde Jai Courtney als Best Lead Actor nominiert. Der Film erhielt zudem eine Nominierung für Best Original Song.
Kino als Raum für kulturellen Austausch
Für die APU-Delegation war die Teilnahme am FSAI 2026 mehr als nur ein gemeinsamer Filmabend. Die Veranstaltung bot auch die Möglichkeit, mit anderen Gästen ins Gespräch zu kommen und die Atmosphäre des kulturellen Austauschs zu erleben, die das Festival geschaffen hat.
Durch das Kino können unterschiedliche Geschichten und Perspektiven in einem gemeinsamen Raum zusammenkommen. Dies macht Filme zu einem einfachen, aber bedeutungsvollen Weg, kulturelle Werke vorzustellen, Gespräche anzuregen und das gegenseitige Verständnis zwischen Menschen aus verschiedenen Ländern zu fördern.
Die Teilnahme der APU-Delegation am FSAI 2026 zeigt auch, dass internationale Netzwerke durch verschiedene Formen des Austauschs aufgebaut werden können, einschließlich Kunst und Kultur. Neben Bildung, Forschung und Technologie sind interkulturelle Erfahrungen wie diese Teil der Bemühungen der APU, ein akademisches Umfeld zu schaffen, das der internationalen Gemeinschaft offensteht.